Berner Design Stiftung  
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Wirft man einen Blick in die umfangreiche Plakatsammlung der Berner Design Stiftung, die über 7’000 Werke umfasst, so findet man gleich mehrere Plakate, die für das Frauenstimmrecht warben. Und dies zu einer Zeit, in der dieses Recht noch lange nicht Realität war.

 

Dora Hauth-Trachsel, 1920: Mit dem Schriftzug «Zum Schutz der Jugend und der Schwachen. Frauenwahlrecht Ja» und der Darstellung suggeriert dieses Plakat, dass Frauen durchaus in der Lage sind, sich um ihre Kinder zu sorgen und gleichzeitig politisch aktiv zu sein.

 

Margrit Gams, 1920: Mann und Frau tragen auf dem Plakat von Margrit Gams wortwörtlich die Verantwortung gemeinsam.

 

Dora Hauth-Trachsel, 1920: Die Frau auf diesem Plakat von Dora Haut-Trachsel gleicht ikonografisch einer Amazone, doch in der Hand hält sie wie Justitia, die Göttin der Gerechtigkeit, eine Waagschale. Die weibliche und männliche Figur in den Waagschalen stehen sich im Gleichgewicht gegenüber und scheinen sich die Hände reichen zu wollen, sie sind gleichberechtigt.

 

 

Möchten Sie mehr Objekte aus der Sammlung entdecken?

 

Hier geht es zu einer Auswahl

www.bernerdesignstiftung.ch/sammlung/

| COLLECTIVE SWALLOW – Anaïs Marti & Ugo Pecoraio, Kollektion «Restaurant zum Schwälbli», Modedesign. Prämiert an der Bestform 2019.
17.02.2021
Ausschreibung Trudy Schlatter Preis

Seit 1984 verleiht die Frauenzentrale BE den Trudy-Schlatter-Preis für Frauenwerke im Andenken an die Künstlerin Trudy Schlatter (1912-1980). Preisberechtigt sind Frauen, Frauenorganisationen, -Gruppen oder -Projekte aus dem Kanton Bern, die sich um die Anliegen der Frauen oder durch ihr künstlerisches Schaffen verdient gemacht haben. Der Preis ist mit Fr. 5000.- dotiert.

 

ƒ 31. Mai 2021

> Weitere Infos zur Ausschreibung

 
03.02.2021
Anpassung der Covid-19-Gesetzgebung im Kulturbereich und zusätzliche Mittel

 

Nachdem sich die existenzielle Not vieler selbständiger Kulturschaffender nach der erneuten Verschärfung der Massnahmen in den letzten Monaten des Jahres 2020 zugespitzt hatte, erweiterte die Bundesversammlung mit Beschluss vom 18. Dezember 2020 den Geltungsbereich der Ausfallentschädigungen auf Kulturschaffende. Diese Erweiterung wird nun per 3. Februar 2021 auch in der kantonalen Einführungsverordnung zur eidgenössischen Covid-19 Gesetzgebung im Kulturbereich (EV Covid-19 Kultur) nachvollzogen. Auf Grund der eidgenössischen Covid-19-Gesetzgebung können die Kulturschaffenden dennoch Schäden, die ab dem 1. November 2020 entstanden sind, für die Ausfallentschädigungen geltend machen.

 

Zusätzlich hat der Regierungsrat eine zweckgebundene Speisung des Kulturförderungsfonds in der Höhe von 4,5 Millionen Franken beschlossen. Der Bund beteiligt sich für die zweite Phase der Covid-19-Massnahmen mit maximal 13 Millionen Franken an den vom Kanton zugesagten Ausfallentschädigungen an Kulturunternehmen und Kulturschaffende sowie an den Beiträgen an Transformationsprojekte. Eine Bedingung dafür ist aber, dass der Kanton Mittel im selben Umfang einsetzt. Die heute im Kulturförderungsfonds zur Verfügung stehenden Mittel reichen nicht aus, um die gesamten Bundesmittel abrufen zu können. Mit der zusätzlichen Speisung des Fonds wird dies ermöglicht.

 

> www.erz.be.ch

 
02.02.2021
CERCCO: Künstlerresidenz  

 

Das CERCCO, Kompetenzzentrum für zeitgenössische Keramik und Polymere der Hochschule für Kunst und Gestaltung – Genf, schreibt auch im 2021 die Künstlerresidenz  WORKSPACE at CERCCO wieder aus. Diese wendet sich an Designer, Künstler, Architekten und Keramiker, die ein Projekt in Keramik realisieren wollen.

 

 WORKSPACE at CERCCO

 
27.01.2021
Erste Ausstrahlung Kornhausforum

 

Ab Freitag, den 29. Januar 2021, geht das Kornhausforum auf Ausstrahlung.

 

ƒ Während des „Kultur-Lockdowns“ bis Ende Februar sendet das Kornhausforum wöchentlich immer freitags um 17.30h.

 

¤ Aus dem Fenster auf den Kornhausplatz und zeitgleich im Livestream auf dem Instagram-Kanal des Kornhausforums

www.instagram.com/kornhausforum/

 

Das erste Set diesen Freitag widmet sich dem Thema “Sehnsucht”:

Lesung von Olivia Gräser und Musik von Renee Leanza.

 

Mehr Infos > www.kornhausforum.ch

 

 
20.01.2021
Kornhausforum: OPEN CALL

 

Für die Ausstellung „shared spaces in change“ (11.11.21 – 23.1.22) führt das Kornhausforum und das Architekturforum Bern einen OPEN CALL zur Ausstellungsbeteiligung durch. Eingeladen und angesprochen sind Beteiligte und Akteure, die sich mit neuen Öffentlichkeiten und öffentlichen Räumen aus den Bereichen Architektur, Design, Kunst und angrenzenden Feldern befassen.

 

ƒ Der Beitrag muss bis Montag, 15. März 2021 per email oder per Post eingereicht werden.

 

Infos > www.kornhausforum.ch

 
12.01.2021
Call for Projects 2021 vom Design Preis Schweiz

Die Ausschreibung für den Design Preis Schweiz 21 ist lanciert.

 

Mitmachen, anmelden und die ausgewiesenen Experten überzeugen. Die Nominierten und Gewinner profitieren von wirkungsvollen Reachout- und Networking-Programmen.

 

Thematische Kategorien:

– Design Leadership Prize: Enablement and Inclusion in an Ageing Society

– NEW: Going Circular Economy

– Textiles

– Young Professionals

– Furniture

– Product – Consumer & Investment Goods

– Space

– Textiles

 

ƒAnmeldung bis 22. März 2021

designpreis.ch

 
06.01.2021
Covid-19-Hilfen im Kulturbereich

Die Abteilung Kulturförderung bietet Zoom-Termine für Informationen und Grundsatzfragen zu den Covid-19-Hilfen im Kulturbereich:

 

ƒ Dienstag, 12. Januar, 12.30-13.30 Uhr, (deutsch/zweisprachig)

 

ƒ Dienstag, 19. Januar, 12.30-13.30 Uhr

(francophone)

 

> Infos 

 
22.12.2020
COVID-19: Informationen zur Unterstützung

Der Verein der Museen im Kanton Bern gibt auf seiner Website einen umfassenden und aktuellen Überblick über die Unterstützung für Kulturschaffende und Kulturinstitutionen im Kanton Bern.

 

> Massnahmen für Kulturschaffende

 
18.12.2020
Masterpiece Talent

formforum vergibt dieses Jahr zum dritten Mal das Qualitätslabel Masterpiece und zum ersten Mal das Masterpiece Talent für Jungdesigner und Kunsthandwerker bis Jahrgang 1988 für herausragende Produkte und Arbeiten aus allen formforum Sparten. Die Arbeiten und Produkte werden von einer externen Jury ausgezeichnet und einem breiten Publikum an der Berner Marktgasse öffentlich während zwei Wochen präsentiert.

 

> formforum.ch

 
17.12.2020
Design Festival Bern 2021: Attraktive Ausschreibungen

Das Design Festival Bern findet vom 7. – 9. Mai 2021 zum vierten Mal statt. Die vielseitige Ausstellung mit Produkt-, Grafik- und Digitaldesign findet wiederum im Kornhausforum statt. Die Schule für Gestaltung Bern wird zum Ort für spannende Talks und anregende Diskussionen. Bezüglich der Ausstellung gibt es aufregende Neuigkeiten: Das Design Festival Bern 2021 darf Finnland als Gastland willkommen heissen! Wir freuen uns auf deren spannende und innovative Projekte, welche die Schweizer Ausstellung begleiten und in die finnische Designwelt eintauchen lassen.

 

ƒEingabetermin: 10. Januar 2021

 

>Ausschreibungen auf https://designfestival.ch

 
01.12.2020
Ausstellung

Mit ihrem Buchprojekt «A Post-Globalized Style Book, Vol.1» gehen die Modedesignerin SANDRA LEMP und der Grafiker JÖRG KÜHNI der Frage nach, welche Bedeutung Kleidung für die Menschen im Zeitalter von Instagram und Co. hat.  Dafür liessen sich zwölf Personen auf ein Gedankenexperiment ein: Wie stellten sie sich in ihrer Kindheit ihr Aussehen und ihre Bekleidung als Erwachsene vor? Und welche Erwartungen hatten sie an die Zukunft? Anhand der Antworten entstanden skizzenhafte, massgeschneiderte Outfits, die an den Proband*innen fotografiert wurden. 2017 wurde das Projekt von der Berner Design Stiftung mit einem Förderbeitrag unterstützt. In Kooperation mit AFFSPACE wird «A Post-Globalized Style Book, Vol.1» nun in einer Ausstellung präsentiert. 

º

ƒ Stille Vernissage: 3. Dezember, 18 Uhr

Ausstellung: bis 28. Januar 2021

¢ Öffnungszeiten: Do 18–20 Uhr /
Sa 10–12 Uhr

¤ Affspace, Münstergasse 4, Bern

þ Die Anzahl Personen im Ausstellungsraum ist beschränkt und es besteht Maskenpflicht.

affspace.ch

 
01.12.2020
COVID-19-Massnahmen des Regierungsrats des Kantons Bern im Kultursektor

Der Regierungsrat hat an seiner gestrigen Sitzung beschlossen, sich an den finanziellen Unterstützungsmassnahmen für Kulturunternehmen gemäss COVID-19-Gesetz des Bundes zu beteiligen und hat die dazu notwendigen rechtlichen Grundlagen geschaffen.

Das sind die wichtigsten Punkte:

·         Ausfallentschädigungen an Kulturunternehmen können für den Schadenszeitraum zwischen dem 26. September 2020und dem 31. Dezember 2021 geltend gemacht werden. Weiterhin gilt das Subsidiaritätsprinzip: Vergütet werden 80 Prozent der ungedeckten Schäden, die nach Abzug anderer Entschädigungen verbleiben.

·         Gemäss Bundesgesetz können nur noch Ausfallentschädigungen an Kulturunternehmen ausgerichtet werden. Suisseculture Sociale ist für Hilfeleistungen an Kulturschaffende alleine zuständig.

·         Neben die Ausfallentschädigungen tritt neu die Möglichkeit, Transformationsprojekte zu fördern. Diese sollen Kulturunternehmen bei der Publikumsrückgewinnung unterstützen oder ihnen ermöglichen, ihre Tätigkeit den neuen durch die Pandemie entstandenen Gegebenheiten anzupassen.

·         Gesuche können ab dem Abend des 1. Dezember 2020 auf dem Online-Portal der Kulturförderung des Kantons Bern eingereicht werden.

·         Für Ausfallentschädigungen und Transformationsprojekte stehen rund CHF 24 Mio. zur Verfügung, hälftig getragen durch den Kanton und den Bund. Insgesamt können bis Ende 2021 pro Kulturunternehmung analog zur Härtefallregelung maximal CHF 500’000 Ausfallentschädigung gesprochen werden.

·         Bei Transformationsprojekten können 60% der effektiven Projektkosten übernommen werden. Hier liegt der Höchstbetrag pro Transformationsprojekt bei CHF 300’000.

 

Die den Kanton Bern betreffenden aktuellsten Informationen zu den Unterstützungsmassnahmen im Kultursektor sind ab dem 1. Dezember auf der Homepage des Amtes für Kultur > Kulturförderung abrufbar.

 
09.10.2020
Ausstellung 15. Kiwanis Förderpreis 2019/2020 für junge Gestalterinnen und Gestalter
Schule für Gestaltung Bern und Biel, Standort Bern
15.10. bis 13.11.2020
Öffnungszeiten Mo – Fr 9 – 21, Sa 9 – 13
Schule für Gestaltung Bern und Biel,
Schänzlihalde 31, 3013 Bern
Eintritt frei

 

 

 
23.09.2020
Design: Accelerating Transformation

Hybrid Conference – 15.10.2020
Swiss Design Association

 

Am 15. Oktober 2020 diskutieren Expert*innen und Praktiker*innen aus der Schweiz und dem Ausland darüber, wie Design die öffentliche Hand bei der Gestaltung effizienter und menschenzentrierter staatlicher Politik unterstützen kann. Sie debattieren, wie der Wert von Design auf strategischer Ebene gesteigert und wie die Wirkung von Design gemessen wird. Die Tagung vermittelt die entscheidende Rolle, die Design in disruptiven Zeiten spielen kann. Die Teilnahme erfolgt per Livestream, entweder während des ganzen Nachmittags oder je nach Wahl während der einzelnen Themenblöcken.

 

Die Veranstaltung «Design: Accelerating Transformation» erweitert das Verständnis der Möglichkeiten, die Design der Gesellschaft angesichts des raschen Wandels bietet. Die Beiträge vertiefen das Wissen über den von Designer*innen geschaffenen Wert und beziehen die wichtigsten Interessengruppen in die Diskussion über den Wert von Designer*innen als wertvolle Mitglieder ihrer Gremien mit ein. Die hybride Veranstaltung wird live aus der Aula der Schule für Gestaltung Bern übertragen. Die Veranstaltung wird auf Englisch abgehalten.

 

Die Swiss Design Association SDA ist als Kompetenzzentrum für Design in der Schweiz tätig.

 

Registration und weitere Informationen

Für weitere Informationen und Registration besuchen Sie: www.swiss-design-association.ch
Oder registrieren Sie sich gleich hier für den Event.
Link für Registration: https://forms.gle/Egth1XyaRnfVwgwp8

 
02.09.2020
Design Research Methods Festival

Das jährlich stattfindende Design Research Methods Festival der HKB / MA DESIGN widmet sich Theorien und Methoden, die für Design und Designforschung relevant sind. Während sechs halbtägigen Workshops stellen eingeladene Expert*innen den Studierenden des Masters Design und externen Zuhörer*innen vor, warum und wie sie das tun, was sie tun.

 

ƒ2. – 4. November 2020

¤Hochschule der Künste Bern HKB, Fellerstrasse 11, 3027 Bern

Das Programm und weitere Informationen

 
25.08.2020
Creative Business Coaching – Call for Submissions 2020

Ihr seid Kreativ-Unternehmende und habt eine herausragende Geschäftsidee: innovativ, relevant, mutig, nachhaltig? Mit Markt- und Exportpotenzial? Dann reicht sie ein! Die Besten fördert der Creative Hub mit einem einjährigen Creative Business Coaching und Vernetzung. Perfekt, um eure Idee erfolgreich am Markt zu platzieren und das Business aufzubauen. Zudem macht der Creative Hub eure Idee bekannt und bringen euch zum Creative Business Cup – mit viel internationaler Beachtung. Und nach Abschluss des Coachings wird das beste Start-up mit einem Fördergeld von 10’000 CHF prämiert.

 

ƒDeadline: 11.10.2020
ƒPitch-Day: 30.10.2020

www.creativhub.ch

 
30.06.2020
Ausschreibung Werkbeiträge Comic: Pro Helvetia verstärkt ihre Comic-Förderung

Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia lanciert eine Ausschreibung für Comic-Werkbeiträge und vereinheitlicht ihre bereits bestehenden Förderinstrumente für das Comicschaffen. Die Werkbeiträge Comic sollen dazu beitragen, Comic als eigenständige Kunstdisziplin zu stärken und bestehende Förderlücken zu schliessen. Sie werden als Pilot in den Jahren 2020/21 ausgeschrieben. 

 

Das Comicschaffen setzt sich inhaltlich und formal mit den aktuellen Tendenzen in Kunst, Kultur und Gesellschaft auseinander und nutzt dabei zunehmend auch neue Technologien. Die ausgeprägte Interdisziplinarität ist mit ein Grund, weshalb das Genre bei Förderinstitutionen oft in unterschiedlichen Sparten angesiedelt ist (etwa Literatur, Design oder Visuelle Künste) und mancherorts gar keine Förderung erhält.

 

Der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia will, diese bestehende Förderlücke schliessen. Deshalb wird sie die bereits bestehenden Förderinstrumente innerhalb der Stiftung vereinheitlichen. Im Rahmen eines Pilots wird Pro Helvetia zudem in den Jahren 2020 und 2021 die Ausarbeitung von besonders vielversprechenden Projekten mit Werkbeiträgen von jeweils 20’000 Franken unterstützen. Diese werden von einer Jury ausgewählt. Für die neuen Werkbeiträge bewerben können sich Schweizer Kunstschaffende, welche bereits ein Comicwerk veröffentlicht haben.

 

ƒEingabetermin: 1. September 2020

Pro Helvetia Ausschreibung

 
10.06.2020
Call for participation: Schweizer Design an der Vienna Design Week 2020

Die Schweiz ist Gastland an der VIENNA DESIGN WEEK 2020. Das grösste Designfestival Österreichs findet vom 25. September bis 4. Oktober statt.

 

Pro Helvetia lanciert in Zusammenarbeit mit dem Designpreis Schweiz einen Aufruf für junge professionelle Designer*innen aus der Schweiz, die den Besucherinnen und Besuchern der Vienna Design Week ihre innovativen Produkte oder ihre Dienstleistungen vorstellen. Bis zu 10 ausgewählte Schweizer Ateliers werden ihre Arbeiten in einer exklusiven Ausstellung im Herzen des Festivals präsentieren können. Zusätzlich profitieren sie von einem gezielten Matchmaking-Programm und der Vernetzung mit potenziellen Geschäftspartner*innen.

 

An zehn Tagen im Herbst beweist die VIENNA DESIGN WEEK, dass Wien eine “Stadt voller Design” ist. Übersehene Ecken der Stadt werden zur Bühne für Design, kritische und spielerische Annäherungen, Einstiegskommunikation und professioneller Diskurs erforschen neue Perspektiven auf die uns umgebenden Objekte und Design sowie Herstellungsprozesse werden oft auf experimentelle, ortsspezifische Art und Weise enthüllt.

 

ƒ Anmeldefrist: 26 Juni 2020.

 
28.04.2020
Umsetzung Covid-Verordnung Kultur / Soforthilfe und Ausfallentschädigungen für Kulturschaffende und Kulturunternehmen

 

Der Bund hat dem Kanton die Abwicklung folgender Massnahmen übertragen: Ab sofort können nicht-gewinnorientierte Kulturunternehmen zum Erhalt ihrer Liquidität zinslose, rückzuzahlende Darlehen beim Kanton beantragen. Selbständige Kulturschaffende und Kulturunternehmungen können Ausfallentschädigungen beantragen, welche die Kosten, die aufgrund der COVID-Massnahmen entstanden sind, abfedern.

 

www.erz.be.ch

 
14.04.2020
Soforthilfe für Kulturschaffende durch Suisseculture Sociale

Im Bereich der Soforthilfe für die Kulturschaffenden hat der Bundesrat Suisseculture Sociale als zuständige Stelle bestimmt. Diese Soforthilfe ist nur für Personen vorgesehen, die hauptberuflich im Kultursektor arbeiten und ihren Wohnsitz in der Schweiz haben.

 

Im Bereich der Soforthilfe für Kulturunternehmen wie auch bei der Kompensation für ausgefallene Veranstaltungen hat der Bundesrat die Kantone als zuständige Stellen bezeichnet. Wenn Sie Fragen und/oder konkrete Anliegen haben, müssen Sie sich an die zuständigen Stellen in Ihrem Wohnkanton wenden.

 

Das Gesuchsportal zum Einreichen von Gesuchen um Soforthilfe finden sie unter:

Für allgemeine Informationen zu den Massnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus im Kultursektor unter https://www.bak.admin.ch/bak/de/home/themen/coronavirus.html

 
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