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Eine Hexe ohne Besen, die am liebsten Pizza isst und auf ihrem Widder reitet, trifft auf eine Prinzessin, die zuckersüsse Liebeslieder trällert. Mit ihrem Buch «Hilda und Prinzessin» wollte die Berner Illustratorin Eva Rust zeigen, dass weder Hexen noch Prinzessinnen nach starren Rollenbildern handeln müssen und nicht auf Prinzen angewiesen sind, die sie retten. 2019 ist die französischsprachige Version des Buches erschienen, ein Jahr später wurde die Geschichte auch auf Deutsch veröffentlicht. Nun geht die Geschichte um die beiden Mädchen Hilda und Melusina weiter. Die Berner Design Stiftung hat die Geschichte «Hilda, Melusina und das Drachenei» mit einem Beitrag an den Herstellungsprozess unterstützt. Im Interview erzählt Eva Rust, wie es zur Idee dieses Buches für Kinder ab 4 Jahren gekommen ist.

 

Du hast schon vor deinem eigenen Bilderbuch Geschichten illustriert. Wie kam es zum Wunsch, selbst eines zu publizieren?

 

Ich illustriere nach wie vor auch gerne Geschichten von anderen Autor*innen, aber es ist etwas anderes, eine eigene Geschichte erzählen zu können. Ich habe schon als Kind immer wieder Geschichten erfunden und währenddessen gezeichnet. Die Motivation war, ein Buch zu machen, das meine Schwester und ich selbst als Kinder gerne gelesen hätten. Der Impuls das neue Buch nicht nur selbst zu illustrieren und zu schreiben, sondern auch selbst zu publizieren kommt daher, dass es mich interessiert hat, was alles dahintersteckt. In anderen Bereichen ist es viel verbreiteter, Bücher im Eigenverlag herauszugeben. Im Kinderbuchbereich weiss ich nur von wenigen Leuten, die das so machen. Nachdem ich einige Bücher bei Verlagen publizieren konnte, wollte ich das einfach mal ausprobieren.

 

Im ersten Bilderbuch standen Geschlechterrollen und das Spiel mit antiquierten Genderklischees im Vordergrund. Nun thematisierst du in der Fortsetzung den Umweltschutz und unsere Wegwerf- und Konsumkultur. Wie schafft man es, solche aktuellen Themen für Kinder aufzubereiten?

 

Am wichtigsten ist mir, dass es nicht allzu moralisch daherkommt, sondern vor allem auch Spass macht. Wir Erwachsenen wollen ja auch nicht bei allen Filmen, Büchern oder Serien, die wir konsumieren, etwas über richtig oder falsch lernen, sondern vor allem gut unterhalten werden. Wenn es dann trotzdem eine Grundlage ist, um über ein wichtiges Thema nachzudenken oder darüber zu reden, umso besser. Ich denke, das ist auch bei Kindern nicht viel anders. Darum versuche ich zwar Themen aufzugreifen, die mir wichtig sind, dies aber mit einer gewissen Leichtigkeit und Humor zu tun.

 

Bunte Illustrationen zeichnen deine Bilderbücher aus. Kannst du uns mehr über den Herstellungsprozess erzählen?

 

Meine Arbeitsweise ist eine Mischtechnik aus analog und digital. Ich skizziere meist digital, um die Möglichkeit zu haben, einzelne Bildelemente beliebig grösser und kleiner zu machen sowie zu verschieben. Denn es ist mir sehr wichtig, eine stimmige Komposition zu haben. Wenn ich einigermassen zufrieden bin, wechsle ich ins Analoge, vor allem, weil mir das Zeichnen auf Papier immer noch mehr Spass macht. Ich zeichne das Bild mit schwarzem Farbstift, mache dann mit schwarzer Acrylfarbe eine Texturebene. Danach füge ich das Ganze digital zusammen und färbe es ein. Man sieht den Bildern zwar auf jeden Fall an, dass ein Teil digital ist, aber ich denke der «Umweg» übers Analoge lohnt sich, weil es den Bildern doch noch eine gewisse Spontaneität gibt, die ich sonst nicht hinkriegen würde.

 

Die Berner Design Stiftung hat dich bei diesem Projekt unterstützt. Was war durch diesen Support möglich?

 

Das Bilderbuch gehört zu den Sparten der Illustration, die sich finanziell kaum lohnen – jedenfalls nicht für die Illustrator*innen und Autor*innen. Durch eine solche Unterstützung ist es möglich, sich für die Arbeit an einem Buch die Zeit zu nehmen, die es auch wirklich verdient hat, ohne es durch andere Arbeiten quersubventionieren zu müssen. Ausserdem hat es mir ermöglich, das Experiment zu wagen, das Buch auf Deutsch selbst zu publizieren.

 

Das Buch «Hilda, Melusina und das Drachenei» ist im Onlineshop von Eva Rust erhältlich:

www.evarust.ch

 

Förderangebote

Bist Du Designer*in aus dem Kanton Bern? Dann bewirb dich jetzt für die Förderangebote der Berner Design Stiftung!

01.12.2021
Freie Stelle als Paralegal im Designbereich

 

Die Berner Anwaltskanzlei BKS Rechtsanwälte AG sucht Verstärkung:

 

Du verfügst über eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder eine Matura und bringst idealerweise Erfahrung im Bereich der Design- und Markenadministration mit? Dann dürfte dich diese Stelle als Paralegal (100%) / Anwaltsassistenz interessieren.

 

www.torneys.ch/de/team/offene-stellen/

 
24.11.2021
Ausschreibung Ikea Stiftung

 

Die Ikea Stiftung Schweiz fördert in den Bereichen Architektur, Design und Kunsthandwerk seit mehr als vier Jahrzehnten die praktische und theoretische Auseinandersetzung mit zukunftsweisenden Aufgabenstellungen.

 

ƒ Die nächste Eingabefrist ist am 1. Dezember 2021, um Mitternacht.

 

ikea-stiftung.ch

 
16.11.2021
COVID 19-Massnahmen des Bundes im Kulturbereich

 

Für Gesuche um Ausfallentschädigungen, die Schäden im Zeitraum vom 1. September bis 31. Dezember 2021 betreffen, ist die Eingabefrist bereits am 30. November 2021. Sämtliche Gesuche müssen bis zu diesem Zeitpunkt eingereicht werden, auch diejenigen für Schäden im Dezember 2021.

 

Es ist zu beachten, dass zu spät eingereichte Gesuche nicht mehr berücksichtigt werden können. Alle Informationen zur Gesuchseingabe für die Covid-19-Finanzhilfen im Kulturbereich finden sich auf der Website der kantonalen Kulturförderung.

 

www.erz.be.ch

 
09.11.2021
Ausstellung im Kornhausforum: “shared spaces in change”

 

Gemeinschaftlich genutzter Raum und damit unser Verständnis von Öffentlichkeit unterliegen einem steten Wandel. In den letzten eineinhalb Jahren haben die Folgen der Corona-Pandemie unsere Formen des Zusammenlebens grundlegend verändert. Wie wollen und werden wir zukünftig zusammenleben? Wie verändern und stärken wir die Wahrnehmung, Aneigenbarkeit und Resilienz unserer öffentlichen Räume?

 

Diesen Fragen geht das Kornhausforum in seiner Ausstellung “shared spaces in change” nach.

 

Eröffnet wird die Schau mit einer öffentlichen Vernissage am 18. November, um 18.30 Uhr.

 

ƒ 19. November bis 30. Januar

 

www.kornhausforum.ch

 
09.11.2021
Swiss Design Awards

 

Designer*inne aufgepasst:

 

ƒ Bis am 9. Dezember 2021 läuft die Ausschreibung der Swiss Design Awards

 

Weitere Infos > www.gate.bak.admin.ch

 
03.11.2021
Design Weekend

 

In Zusammenarbeit mit dem Zentrum Paul Klee organisiert die Berner Design Stiftung das «Design Weekend – Reden wir über Design gestern, heute und morgen!».

 

ƒ 6. und 7. November:

Am zweitägigen Event finden Gespräche bzw. Podien mit Designer*innen und Expert*innen zu den Themen Möbeldesign, Typografie und Kommunikationsdesign statt.

 

Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket für die einzelnen Veranstaltungen > www.zpk.org

 
15.10.2021
Kostenloser Workshop: Wie verhandle ich richtig?
Verhandlungen sind ein wichtiger Teil deines Arbeitsalltags als Designer*innen? Du bist dir aber nicht sicher, was es für Regeln gibt und worauf du achten solltest? Dann ergreife jetzt die Chance und nimm an unserem kostenlosen Workshop „Wie verhandle ich richtig?“ in der Stube im PROGR teil.
º
Robert M. Stutz, Rechtsanwalt und Partner bei BKS Rechtsanwälte AG sowie Präsident der Berner Design Stiftung, gibt dir in einem halbtägigen Workshop einen Einblick in konkrete Fallbeispiele. Mithilfe eines Rollenspiels geht es zudem darum, Vertragsverhandlungen zwischen Designer*innen und ihren Verhandlungspartnern zu simulieren und daraus Erkenntnisse zu gewinnen.
º
ƒ Zwei Termine stehen zur Auswahl: Der Dienstag, 7. Dezember oder der Mittwoch, 8. Dezember 2021
¢ Jeweils von 13 bis 18 Uhr.
º
Die maximale Teilnehmer*innenzahl beträgt pro Termin 12 Personen.
º
Die geltenden Schutzmassnahmen werden eingehalten. Für diese Veranstaltung gilt eine Zertifikatspflicht (3G). Bitte beachte dies bei deiner Anmeldung.
º
 
15.09.2021
Berner Vernetzungsplattform für Innovation + Unternehmertum

 

Das Berner Innovations-Ökosystem ist einzigartig und bietet eine Vielzahl an Unterstützungsangeboten für KMU, Startups und Gründer*innen.

 

Damit Berner Unternehmer*innen die Vorzüge dieses Ökosystems noch besser nutzen und davon profitieren können, haben sich alle zentralen Partnerinstitutionen und -organisationen aus dem Berner Innovations-Ökosystem zusammengeschlossen und die Vernetzungsplattform be-connected als “Bottom-Up-Initiative” ins Leben gerufen.

 

KMU, Startups und Gründerinnen können über die Angebotssuche ganz einfach aus über 100 Unterstützungsangeboten von über 20 Partnerorganisationen auswählen. Zeitaufwändiges Suchen nach geeigneten Unterstützungsangeboten gehört der Vergangenheit an, damit sich Berner Unternehmer*innen auf ihre Hauptaufgaben fokussieren können.

 

> be-connected.ch/

 
24.08.2021
Offene Stellen Korhausforum

 

Das Kornhausforum Bern sucht Verstärkung:

  • Kuratorische*n Mitarbeiter*in 40-50%
  • Mitarbeiter*in Kommunikation und Fundraising 40%

 

www.kornhausforum.ch

 
03.08.2021
Gratis ins Museum

 

Besuchen Sie die Berner Museen gratis an den Samstagen im August:

 

ƒ 7. / 14. / 21. / 28. August 2021

 

museen-bern.ch

 
01.07.2021
BKV-Preis 2022 für Junges Kunsthandwerk

 

Der BKV-Preis für Junges Kunsthandwerk zeichnet Arbeiten aus, die auf der Basis handwerklicher Qualität hervorragende künstlerische Gestaltung zeigen. Er besteht aus Preisgeldern für die drei Preisträger und einer Publikation, die der Bayerische Kunstgewerbeverein in seiner Schriftenreihe veröffentlicht.

 

Teilnahmeberechtigt sind Kunsthandwerker/innen, die das 35. Lebensjahr noch nicht abgeschlossen haben. Die eingereichten Arbeiten dürfen nicht älter als 2 Jahre und noch nicht in anderen Wettbewerben prämiert worden sein.

 

Die Ausschreibung ist international und an alle Gewerke gerichtet.

 

>www.bayerischer-kunstgewerbeverein.de

 

ƒ 26. Juli 2021

 
22.06.2021
Ausschreibung Masterpiece und Masterpiece Talent

 

formforum – der grösste Schweizer Verein für Kunsthandwerk und Design – honoriert mit dem Label formforum Masterpiece alle zwei Jahre die herausragenden Arbeiten seiner Mitglieder aus den Bereichen Wohnen, Mode, Schmuck und Keramik.

 

formforum vergibt dieses Jahr zum dritten Mal das Qualitätslabel Masterpiece und zum ersten Mal das Masterpiece Talent für Jungdesigner und Kunsthandwerker bis Jahrgang 1988 für herausragende Produkte und Arbeiten aus allen formforum Sparten. Die Arbeiten und Produkte werden von einer externen Jury ausgezeichnet und einem breiten Publikum an bester Berner Altstadtlage öffentlich während zwei Wochen präsentiert.

 

ƒ Eingabefrist: 30. Juni 2021

 

> formforum.ch

 
10.04.2021
COVID-19: Verstärkte Unterstützung für den Kulturbereich
  • Neu sind rückwirkend auf den 1. November auch Kulturschaffende mit befristeten Arbeitsverhältnissen und häufig wechselnden Arbeitgebern (sog. Freischaffende) für Ausfallentschädigungen zugelassen.
  • Die Nachreichefrist für Gesuche von Kulturschaffenden wurde auf den 31. Mai 2021 festgelegt (bisher 28. Februar 2021).
  • Die Bedingungen für den Bezug von Nothilfe bei SuisseCulture Sociale wurden gelockert.

 

Gesuche von Freischaffenden können ab dem 9. April 2021 auf dem elektronischen Eingabeportal der kantonalen Kulturförderung eingereicht werden. Die detaillierten Informationen werden dort im Verlauf der nächsten Woche aufgeschaltet.

 

Die kantonale Kulturförderung führt auf Zoom regelmässig Informationsveranstaltungen zu den neuen Finanzhilfen durch. Die Termine werden laufend auf der Website der kantonalen Kulturförderung publiziert. Nächster Termin:

 

ƒ Dienstag, 4. Mai 2021, 12.15 bis 13.15 Uhr: Informationsveranstaltung für selbstständige Kulturschaffende und neu auch Freischaffende

 

Der Link zum Zoom-Meeting wird nach der Anmeldung an kulturfoerderung@be.ch zugestellt.

 
06.04.2021
Auslandstipendien 2022

 

Die kantonale Kulturförderung schreibt insgesamt fünf Auslandstipendien 2022 in Paris, New York und Berlin für professionelle Berner Kulturschaffende der Sparten Design, Kunst, Fotografie und Architektur, Literatur, Musik sowie Theater und Tanz aus. Die Stipendien enthalten Wohn- und Arbeitsräume sowie einen Beitrag an die Lebenshaltungs- und Reisekosten.

 

Die Bewerbungen werden von einer Jury aus Delegierten der kantonalen und interkantonalen Kulturkommissionen sowie dem Fachausschuss der Berner Design Stiftung evaluiert. Die detaillierte Ausschreibung gibt Auskunft über die Bewerbungskriterien und Zulassungsbedingungen.

 

Die Bewerbungen sind über das elektronische Gesuchsportal der Kulturförderung des Kantons Bern hochzuladen (Förderbereich «Interdisziplinäre und spartenübergreifende Projekte»).

 

ƒ Bewerbungsfrist ist der 9. April 2021.

 
23.03.2021
Pro Helvetia: Angepasste Förderung

 

Für junge Designstudios ist die aktuelle Situation aufgrund der Pandemie in vielen Bereichen einschneidend: Internationale Plattformen und Messen, bei denen wichtige Kontakte geknüpft werden, sind verschoben oder abgesagt. Kooperationen mit potenziellen Industriepartnern werden ausgesetzt oder vertagt. Deshalb organisiert Pro Helvetia «Design Switzerland Matchbox: Industry Connect», eine Ausschreibung im Bereich Produkt- und Textildesign.

 

> prohelvetia.ch

 

ƒ Eingabetermin: 11. April 2021

 
17.02.2021
Ausschreibung Trudy Schlatter Preis

Seit 1984 verleiht die Frauenzentrale BE den Trudy-Schlatter-Preis für Frauenwerke im Andenken an die Künstlerin Trudy Schlatter (1912-1980). Preisberechtigt sind Frauen, Frauenorganisationen, -Gruppen oder -Projekte aus dem Kanton Bern, die sich um die Anliegen der Frauen oder durch ihr künstlerisches Schaffen verdient gemacht haben. Der Preis ist mit Fr. 5000.- dotiert.

 

ƒ 31. Mai 2021

> Weitere Infos zur Ausschreibung

 
03.02.2021
Anpassung der Covid-19-Gesetzgebung im Kulturbereich und zusätzliche Mittel

 

Nachdem sich die existenzielle Not vieler selbständiger Kulturschaffender nach der erneuten Verschärfung der Massnahmen in den letzten Monaten des Jahres 2020 zugespitzt hatte, erweiterte die Bundesversammlung mit Beschluss vom 18. Dezember 2020 den Geltungsbereich der Ausfallentschädigungen auf Kulturschaffende. Diese Erweiterung wird nun per 3. Februar 2021 auch in der kantonalen Einführungsverordnung zur eidgenössischen Covid-19 Gesetzgebung im Kulturbereich (EV Covid-19 Kultur) nachvollzogen. Auf Grund der eidgenössischen Covid-19-Gesetzgebung können die Kulturschaffenden dennoch Schäden, die ab dem 1. November 2020 entstanden sind, für die Ausfallentschädigungen geltend machen.

 

Zusätzlich hat der Regierungsrat eine zweckgebundene Speisung des Kulturförderungsfonds in der Höhe von 4,5 Millionen Franken beschlossen. Der Bund beteiligt sich für die zweite Phase der Covid-19-Massnahmen mit maximal 13 Millionen Franken an den vom Kanton zugesagten Ausfallentschädigungen an Kulturunternehmen und Kulturschaffende sowie an den Beiträgen an Transformationsprojekte. Eine Bedingung dafür ist aber, dass der Kanton Mittel im selben Umfang einsetzt. Die heute im Kulturförderungsfonds zur Verfügung stehenden Mittel reichen nicht aus, um die gesamten Bundesmittel abrufen zu können. Mit der zusätzlichen Speisung des Fonds wird dies ermöglicht.

 

> www.erz.be.ch

 
02.02.2021
CERCCO: Künstlerresidenz  

 

Das CERCCO, Kompetenzzentrum für zeitgenössische Keramik und Polymere der Hochschule für Kunst und Gestaltung – Genf, schreibt auch im 2021 die Künstlerresidenz  WORKSPACE at CERCCO wieder aus. Diese wendet sich an Designer, Künstler, Architekten und Keramiker, die ein Projekt in Keramik realisieren wollen.

 

 WORKSPACE at CERCCO

 
27.01.2021
Erste Ausstrahlung Kornhausforum

 

Ab Freitag, den 29. Januar 2021, geht das Kornhausforum auf Ausstrahlung.

 

ƒ Während des „Kultur-Lockdowns“ bis Ende Februar sendet das Kornhausforum wöchentlich immer freitags um 17.30h.

 

¤ Aus dem Fenster auf den Kornhausplatz und zeitgleich im Livestream auf dem Instagram-Kanal des Kornhausforums

www.instagram.com/kornhausforum/

 

Das erste Set diesen Freitag widmet sich dem Thema “Sehnsucht”:

Lesung von Olivia Gräser und Musik von Renee Leanza.

 

Mehr Infos > www.kornhausforum.ch

 

 
20.01.2021
Kornhausforum: OPEN CALL

 

Für die Ausstellung „shared spaces in change“ (11.11.21 – 23.1.22) führt das Kornhausforum und das Architekturforum Bern einen OPEN CALL zur Ausstellungsbeteiligung durch. Eingeladen und angesprochen sind Beteiligte und Akteure, die sich mit neuen Öffentlichkeiten und öffentlichen Räumen aus den Bereichen Architektur, Design, Kunst und angrenzenden Feldern befassen.

 

ƒ Der Beitrag muss bis Montag, 15. März 2021 per email oder per Post eingereicht werden.

 

Infos > www.kornhausforum.ch

 
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