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Sandra, du bist Modedesignerin während du Jörg, Grafikdesigner bist. Wie ist die gemeinsame Idee zu «A Post-Globalized Style Book, Vol.1» entstanden?

Wir kennen uns schon seit langem und als wir 2017 die Idee hatten, ein Konzept für ein gemeinsames Projekt zu entwickeln, hat sich beim Gespräch gezeigt, dass wir eine subjektive Beobachtung in Bezug auf Erscheinungsbilder teilen: Seit etwa 25 Jahren lassen sich Fotografien aufgrund der abgelichteten Artefakte – Kleider, Autos, Architektur, Möbel – zeitlich nicht mehr eindeutig einer Stilperiode zuordnen. Wir hatten den Eindruck, dass in der breiten Öffentlichkeit sichtbare, modische Paradigmenwechsel, wie sie beispielsweise in den 20er- bis Mitte 90er-Jahren stattgefunden haben, nicht mehr in diesem Ausmass beobachtet werden konnten. Ein Zusammenhang dieses Phänomens mit der durch Internet und Social Media erzeugten, globalen Gleichzeitigkeit lässt vermuten, dass Instagram & Co. nicht unbedingt zu mehr stilistischer Vielfalt, sondern zu einem weltumspannend immer schneller rezyklierten Einheitsbrei führen.

 

Vor diesem Hintergrund entwickelten wir das Konzept zu «A Post-Globalized Style Book». Mit einem spielerischen Gedankenexperiment wollen wir die Allgegenwart der Hyperglobalisierung austricksen, dabei Kleidung und vestimentäre Ausdrucksformen noch einmal «neu» erfinden um Bekleidung als Teil der Konstruktion und Übersetzung von «Persönlichkeit» zu sehen.

 

Sandra: Ich habe Modedesign studiert, weil mich die Arbeit mit und Ausdrucksmöglichkeit durch Textilien als zweite Haut am Körper interessiert und nicht, weil mich das Modebusiness und die x-fache Vorausproduktion des gleichen Entwurfs fasziniert. Ich wollte mir die Unbeschwertheit erlauben, dem lustvollen und künstlerischen Prozess in der Gestaltung eines Kleidungsstückes wieder mehr Beachtung zu schenken, so wie ich es während des Studiums immer getan hatte. Meine Positionen im Gedankenaustausch waren ausserdem Fragen, die sich mir als Designerin schon länger stellen: Welche Bedeutung hat meine Arbeit mit Textilien in der jetzigen Zeit des Überflusses und Overkill? Wäre es möglich, nur ein paar Outfits zu besitzen, welche als eine Art individuelle, metaphorische Uniform funktionieren? Wie kann ich das Konzept des künstlerischen Designprozesses umdenken und Kleider nur noch «made on demand» anbieten? Wie können wir uns ein Kleidungsstück als Ausdrucksmittel, als Zweite Haut aneignen und zurückerobern?

 

Jörg: Ich bin persönlich kein ausgesprochener Mode-Enthusiast, meine Einstellung zu Kleidern eher utilitaristisch. Als ich vor ein paar Jahren wieder einmal vergeblich weit geschnittene Hosen suchte und feststellen musste, dass das real existierende «Modediktat» für Männer auch in dieser Saison ausschliesslich enge Wadenkneiffer-Hosen vorgesehen hatte (diese dafür unter tausend verschiedenen «Labels», wir sind ja schliesslich nicht in der DDR), begann ich mich dafür zu interessieren, wie Modetrends überhaupt entstehen: Durch welche soziologischen, technologischen und ökonomischen Faktoren werden solche Paradigmenwechsel – wie oben erwähnt und soweit wir sie im Teleskopeffekt des Rückspiegels überhaupt klar identifizieren können – entscheidend beeinflusst? Was kennzeichnet die Phasen der Konsolidierung und Stagnation dazwischen? Warum wirkt ausgerechnet im Zeitalter des total vernetzten Hyperindividualismus das internationale Strassenbild so monoton?

 

Eurem Buch liegt ein Gedankenexperiment zu Grunde: Ihr habt 12 Proband*innen gebeten, sich in ihre Kindheit zurückzuversetzen und zu erläutern, wie sie sich damals das Erscheinungsbild ihres Erwachsenen-Ichs vorgestellt haben. Was habt ihr selbst für Erinnerungen diesbezüglich?

Sandra: Ich hatte sicher Ideen davon wie ich mich in Zukunft darstellen möchte oder eben auch nicht – nur waren die feinen Erinnerungen an die Kindheit etwas verschwommen. Mit der Kopf-Zeitreise auf die man sich beim Ausfüllen des Fragebogens begibt konnte ich aber Einiges formulieren. Beispielsweise, dass ich ab etwa 10 Jahren Britin sein wollte und mich von allem was von dort kam oder was ich in meiner Fantasie dem «britischen Stil» zuordnen konnte, sehr angezogen fühlte. Die Mutter einer Schulfreundin war Britin, hatte einen rechtsgesteuerten Mini und strich uns zum Zvieri Marmite-Brote. Eine ältere Freundin besass einen Ping-Pong-Schläger auf den sie mit Filzstift «Sex Pistols» geschrieben hatte. Ich hörte damals zwar vor allem «Bay City Rollers» und noch nicht Punkmusik, aber ich war beeindruckt. Ich zählte überall laut one, two, three, four, five… vor mich hin und als ich mit 16 Jahren das erste Mal aus London zurückkam weinte ich nonstop. Durch diese — mir nicht ganz erklärliche — Anziehungskraft hatte sich wohl schon ein Wunscherscheinungsbild geformt.

 

Jörg: Ich wollte immer Mr. Spock (aus Star Trek) sein: Eine Mischung aus Wissenschaftler und Raumschiffheld. Eine archetypische Figur, die keine Furcht kannte und wegen ihrer emotionslosen Rationalität und trotz ihrer «Andersartigkeit» stets als souverän galt. Ein naheliegendes Vorbild für einen ängstlichen, eher schwächlichen Jungen. Was sich daraus im Zusammenhang mit den anderen Facetten unseres Fragebogens ergeben hätte, kann ich nicht sagen, wir haben früh entschieden, nicht für uns selber zu entwerfen.

 

Ein Fragenkatalog von 70 Fragen bildete die Basis des Experiments. Was geschah danach mit den Ergebnissen?

Auf der Grundlage der Antworten fand ein Gespräch mit den Proband*innen statt. Es war nicht so, dass wir den Fragebogen systematisch nach wissenschaftlichen und psychologischen Kriterien hätten auswerten können. Unser Ansatz war künstlerisch, d.h. nach dem Gespräch musste bei uns ein Bild entstanden sein, eine Vorstellung der Person in «ihren» Kleidern. Die Informationen aus Fragebogen und Gesprächen dienten – unter Bezugnahme auf Zitate, Archetypen, kulturelle Hintergründe etc. – als Grundlage für das Zusammenstellen von Moodboards und das Skizzieren der Outfits. Im fertigen Buchprototypen finden sich begleitend zu den Portraits zwar noch einige Zitate aus den Fragebogen, aber im Grunde wollten wir die Bilder für sich selber sprechen lassen.

 

Volume 1 ist fertigt. Wie geht es nun weiter?

Ganz unmittelbar suchen wir zunächst finanzielle und verlegerische Unterstützung für eine möglichst breite Publikation von «A Post-Globalized Style Book». Der Titelzusatz «Vol.1» soll indes nicht suggerieren, dass wir schon bald das «Vol.2» realisieren. Er ist vielmehr unser Eingeständnis, dass wir mitnichten ein abschliessendes Buch zu so einem uferlosen Thema geliefert haben. Dasselbe Buch könnte aus ganz anderen konzeptionellen Blickwinkeln (z.B. mit einem textil-technologischen anstatt künstlerischen Ansatz) realisiert werden. Konkret haben wir das Experiment bereits für die Lehre adaptiert. In einem Seminar zum Thema «Zweite Haut» haben Studierende der Hochschule der Künste Bern HKB und der Universität der Künste Berlin den Fragebogen ausgefüllt und im Rahmen einer Toolbox des Y Institutes der HKB haben sich BA-Studierende aus verschiedenen Studienbereichen der Frage nach der Bekleidung der Zukunft gestellt und die Ideen in Bild und Text formuliert. Daraus ist ein «Post-Globalized Style Booklet» entstanden.

 

Die Bilder und Kleider des von der Berner Design Stiftung geförderten Projekts sind zurzeit und bis am 28. Januar im Affspace in Bern zu sehen.

 

ƒ Der Affspace bleibt vom 22. Dezember 2020 bis zum 22. Januar 2021 geschlossen.
Die Öffnungszeiten für die letzte Ausstellungswoche und Informationen zur geplanten Finissage am 28. Januar 2021 werden zum entsprechenden Zeitpunkt kommuniziert. Auf Wunsch biete der Affspace private Führungen für max. 5 Personen durch die Ausstellung an.

 

Kontakt:

Sandra Lemp studio@sandralemp.ch

Jörg Kühni info@truc.ch

Affspace info@affspace.ch

¤ Münstergasse 4, Bern

> Sandra Lemp

> Jörg Kühni 

 

 

Förderangebote

Bist Du Designer*in aus dem Kanton Bern? Dann bewirb dich jetzt für die Förderangebote der Berner Design Stiftung!

20.01.2021
Kornhausforum: OPEN CALL

 

Für die Ausstellung „shared spaces in change“ (11.11.21 – 23.1.22) führt das Kornhausforum und das Architekturforum Bern einen OPEN CALL zur Ausstellungsbeteiligung durch. Eingeladen und angesprochen sind Beteiligte und Akteure, die sich mit neuen Öffentlichkeiten und öffentlichen Räumen aus den Bereichen Architektur, Design, Kunst und angrenzenden Feldern befassen.

 

ƒ Der Beitrag muss bis Montag, 15. März 2021 per email oder per Post eingereicht werden.

 

Infos > www.kornhausforum.ch

 
12.01.2021
Call for Projects 2021 vom Design Preis Schweiz

Die Ausschreibung für den Design Preis Schweiz 21 ist lanciert.

 

Mitmachen, anmelden und die ausgewiesenen Experten überzeugen. Die Nominierten und Gewinner profitieren von wirkungsvollen Reachout- und Networking-Programmen.

 

Thematische Kategorien:

– Design Leadership Prize: Enablement and Inclusion in an Ageing Society

– NEW: Going Circular Economy

– Textiles

– Young Professionals

– Furniture

– Product – Consumer & Investment Goods

– Space

– Textiles

 

ƒAnmeldung bis 22. März 2021

designpreis.ch

 
06.01.2021
Covid-19-Hilfen im Kulturbereich

Die Abteilung Kulturförderung bietet Zoom-Termine für Informationen und Grundsatzfragen zu den Covid-19-Hilfen im Kulturbereich:

 

ƒ Dienstag, 12. Januar, 12.30-13.30 Uhr, (deutsch/zweisprachig)

 

ƒ Dienstag, 19. Januar, 12.30-13.30 Uhr

(francophone)

 

> Infos 

 
22.12.2020
COVID-19: Informationen zur Unterstützung

Der Verein der Museen im Kanton Bern gibt auf seiner Website einen umfassenden und aktuellen Überblick über die Unterstützung für Kulturschaffende und Kulturinstitutionen im Kanton Bern.

 

> Massnahmen für Kulturschaffende

 
18.12.2020
Masterpiece Talent

formforum vergibt dieses Jahr zum dritten Mal das Qualitätslabel Masterpiece und zum ersten Mal das Masterpiece Talent für Jungdesigner und Kunsthandwerker bis Jahrgang 1988 für herausragende Produkte und Arbeiten aus allen formforum Sparten. Die Arbeiten und Produkte werden von einer externen Jury ausgezeichnet und einem breiten Publikum an der Berner Marktgasse öffentlich während zwei Wochen präsentiert.

 

> formforum.ch

 
17.12.2020
Design Festival Bern 2021: Attraktive Ausschreibungen

Das Design Festival Bern findet vom 7. – 9. Mai 2021 zum vierten Mal statt. Die vielseitige Ausstellung mit Produkt-, Grafik- und Digitaldesign findet wiederum im Kornhausforum statt. Die Schule für Gestaltung Bern wird zum Ort für spannende Talks und anregende Diskussionen. Bezüglich der Ausstellung gibt es aufregende Neuigkeiten: Das Design Festival Bern 2021 darf Finnland als Gastland willkommen heissen! Wir freuen uns auf deren spannende und innovative Projekte, welche die Schweizer Ausstellung begleiten und in die finnische Designwelt eintauchen lassen.

 

ƒEingabetermin: 10. Januar 2021

 

>Ausschreibungen auf https://designfestival.ch

 
01.12.2020
Ausstellung

Mit ihrem Buchprojekt «A Post-Globalized Style Book, Vol.1» gehen die Modedesignerin SANDRA LEMP und der Grafiker JÖRG KÜHNI der Frage nach, welche Bedeutung Kleidung für die Menschen im Zeitalter von Instagram und Co. hat.  Dafür liessen sich zwölf Personen auf ein Gedankenexperiment ein: Wie stellten sie sich in ihrer Kindheit ihr Aussehen und ihre Bekleidung als Erwachsene vor? Und welche Erwartungen hatten sie an die Zukunft? Anhand der Antworten entstanden skizzenhafte, massgeschneiderte Outfits, die an den Proband*innen fotografiert wurden. 2017 wurde das Projekt von der Berner Design Stiftung mit einem Förderbeitrag unterstützt. In Kooperation mit AFFSPACE wird «A Post-Globalized Style Book, Vol.1» nun in einer Ausstellung präsentiert. 

º

ƒ Stille Vernissage: 3. Dezember, 18 Uhr

Ausstellung: bis 28. Januar 2021

¢ Öffnungszeiten: Do 18–20 Uhr /
Sa 10–12 Uhr

¤ Affspace, Münstergasse 4, Bern

þ Die Anzahl Personen im Ausstellungsraum ist beschränkt und es besteht Maskenpflicht.

affspace.ch

 
01.12.2020
COVID-19-Massnahmen des Regierungsrats des Kantons Bern im Kultursektor

Der Regierungsrat hat an seiner gestrigen Sitzung beschlossen, sich an den finanziellen Unterstützungsmassnahmen für Kulturunternehmen gemäss COVID-19-Gesetz des Bundes zu beteiligen und hat die dazu notwendigen rechtlichen Grundlagen geschaffen.

Das sind die wichtigsten Punkte:

·         Ausfallentschädigungen an Kulturunternehmen können für den Schadenszeitraum zwischen dem 26. September 2020und dem 31. Dezember 2021 geltend gemacht werden. Weiterhin gilt das Subsidiaritätsprinzip: Vergütet werden 80 Prozent der ungedeckten Schäden, die nach Abzug anderer Entschädigungen verbleiben.

·         Gemäss Bundesgesetz können nur noch Ausfallentschädigungen an Kulturunternehmen ausgerichtet werden. Suisseculture Sociale ist für Hilfeleistungen an Kulturschaffende alleine zuständig.

·         Neben die Ausfallentschädigungen tritt neu die Möglichkeit, Transformationsprojekte zu fördern. Diese sollen Kulturunternehmen bei der Publikumsrückgewinnung unterstützen oder ihnen ermöglichen, ihre Tätigkeit den neuen durch die Pandemie entstandenen Gegebenheiten anzupassen.

·         Gesuche können ab dem Abend des 1. Dezember 2020 auf dem Online-Portal der Kulturförderung des Kantons Bern eingereicht werden.

·         Für Ausfallentschädigungen und Transformationsprojekte stehen rund CHF 24 Mio. zur Verfügung, hälftig getragen durch den Kanton und den Bund. Insgesamt können bis Ende 2021 pro Kulturunternehmung analog zur Härtefallregelung maximal CHF 500’000 Ausfallentschädigung gesprochen werden.

·         Bei Transformationsprojekten können 60% der effektiven Projektkosten übernommen werden. Hier liegt der Höchstbetrag pro Transformationsprojekt bei CHF 300’000.

 

Die den Kanton Bern betreffenden aktuellsten Informationen zu den Unterstützungsmassnahmen im Kultursektor sind ab dem 1. Dezember auf der Homepage des Amtes für Kultur > Kulturförderung abrufbar.

 
09.10.2020
Ausstellung 15. Kiwanis Förderpreis 2019/2020 für junge Gestalterinnen und Gestalter
Schule für Gestaltung Bern und Biel, Standort Bern
15.10. bis 13.11.2020
Öffnungszeiten Mo – Fr 9 – 21, Sa 9 – 13
Schule für Gestaltung Bern und Biel,
Schänzlihalde 31, 3013 Bern
Eintritt frei

 

 

 
23.09.2020
Design: Accelerating Transformation

Hybrid Conference – 15.10.2020
Swiss Design Association

 

Am 15. Oktober 2020 diskutieren Expert*innen und Praktiker*innen aus der Schweiz und dem Ausland darüber, wie Design die öffentliche Hand bei der Gestaltung effizienter und menschenzentrierter staatlicher Politik unterstützen kann. Sie debattieren, wie der Wert von Design auf strategischer Ebene gesteigert und wie die Wirkung von Design gemessen wird. Die Tagung vermittelt die entscheidende Rolle, die Design in disruptiven Zeiten spielen kann. Die Teilnahme erfolgt per Livestream, entweder während des ganzen Nachmittags oder je nach Wahl während der einzelnen Themenblöcken.

 

Die Veranstaltung «Design: Accelerating Transformation» erweitert das Verständnis der Möglichkeiten, die Design der Gesellschaft angesichts des raschen Wandels bietet. Die Beiträge vertiefen das Wissen über den von Designer*innen geschaffenen Wert und beziehen die wichtigsten Interessengruppen in die Diskussion über den Wert von Designer*innen als wertvolle Mitglieder ihrer Gremien mit ein. Die hybride Veranstaltung wird live aus der Aula der Schule für Gestaltung Bern übertragen. Die Veranstaltung wird auf Englisch abgehalten.

 

Die Swiss Design Association SDA ist als Kompetenzzentrum für Design in der Schweiz tätig.

 

Registration und weitere Informationen

Für weitere Informationen und Registration besuchen Sie: www.swiss-design-association.ch
Oder registrieren Sie sich gleich hier für den Event.
Link für Registration: https://forms.gle/Egth1XyaRnfVwgwp8

 
02.09.2020
Design Research Methods Festival

Das jährlich stattfindende Design Research Methods Festival der HKB / MA DESIGN widmet sich Theorien und Methoden, die für Design und Designforschung relevant sind. Während sechs halbtägigen Workshops stellen eingeladene Expert*innen den Studierenden des Masters Design und externen Zuhörer*innen vor, warum und wie sie das tun, was sie tun.

 

ƒ2. – 4. November 2020

¤Hochschule der Künste Bern HKB, Fellerstrasse 11, 3027 Bern

Das Programm und weitere Informationen

 
25.08.2020
Creative Business Coaching – Call for Submissions 2020

Ihr seid Kreativ-Unternehmende und habt eine herausragende Geschäftsidee: innovativ, relevant, mutig, nachhaltig? Mit Markt- und Exportpotenzial? Dann reicht sie ein! Die Besten fördert der Creative Hub mit einem einjährigen Creative Business Coaching und Vernetzung. Perfekt, um eure Idee erfolgreich am Markt zu platzieren und das Business aufzubauen. Zudem macht der Creative Hub eure Idee bekannt und bringen euch zum Creative Business Cup – mit viel internationaler Beachtung. Und nach Abschluss des Coachings wird das beste Start-up mit einem Fördergeld von 10’000 CHF prämiert.

 

ƒDeadline: 11.10.2020
ƒPitch-Day: 30.10.2020

www.creativhub.ch

 
30.06.2020
Ausschreibung Werkbeiträge Comic: Pro Helvetia verstärkt ihre Comic-Förderung

Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia lanciert eine Ausschreibung für Comic-Werkbeiträge und vereinheitlicht ihre bereits bestehenden Förderinstrumente für das Comicschaffen. Die Werkbeiträge Comic sollen dazu beitragen, Comic als eigenständige Kunstdisziplin zu stärken und bestehende Förderlücken zu schliessen. Sie werden als Pilot in den Jahren 2020/21 ausgeschrieben. 

 

Das Comicschaffen setzt sich inhaltlich und formal mit den aktuellen Tendenzen in Kunst, Kultur und Gesellschaft auseinander und nutzt dabei zunehmend auch neue Technologien. Die ausgeprägte Interdisziplinarität ist mit ein Grund, weshalb das Genre bei Förderinstitutionen oft in unterschiedlichen Sparten angesiedelt ist (etwa Literatur, Design oder Visuelle Künste) und mancherorts gar keine Förderung erhält.

 

Der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia will, diese bestehende Förderlücke schliessen. Deshalb wird sie die bereits bestehenden Förderinstrumente innerhalb der Stiftung vereinheitlichen. Im Rahmen eines Pilots wird Pro Helvetia zudem in den Jahren 2020 und 2021 die Ausarbeitung von besonders vielversprechenden Projekten mit Werkbeiträgen von jeweils 20’000 Franken unterstützen. Diese werden von einer Jury ausgewählt. Für die neuen Werkbeiträge bewerben können sich Schweizer Kunstschaffende, welche bereits ein Comicwerk veröffentlicht haben.

 

ƒEingabetermin: 1. September 2020

Pro Helvetia Ausschreibung

 
10.06.2020
Call for participation: Schweizer Design an der Vienna Design Week 2020

Die Schweiz ist Gastland an der VIENNA DESIGN WEEK 2020. Das grösste Designfestival Österreichs findet vom 25. September bis 4. Oktober statt.

 

Pro Helvetia lanciert in Zusammenarbeit mit dem Designpreis Schweiz einen Aufruf für junge professionelle Designer*innen aus der Schweiz, die den Besucherinnen und Besuchern der Vienna Design Week ihre innovativen Produkte oder ihre Dienstleistungen vorstellen. Bis zu 10 ausgewählte Schweizer Ateliers werden ihre Arbeiten in einer exklusiven Ausstellung im Herzen des Festivals präsentieren können. Zusätzlich profitieren sie von einem gezielten Matchmaking-Programm und der Vernetzung mit potenziellen Geschäftspartner*innen.

 

An zehn Tagen im Herbst beweist die VIENNA DESIGN WEEK, dass Wien eine “Stadt voller Design” ist. Übersehene Ecken der Stadt werden zur Bühne für Design, kritische und spielerische Annäherungen, Einstiegskommunikation und professioneller Diskurs erforschen neue Perspektiven auf die uns umgebenden Objekte und Design sowie Herstellungsprozesse werden oft auf experimentelle, ortsspezifische Art und Weise enthüllt.

 

ƒ Anmeldefrist: 26 Juni 2020.

 
28.04.2020
Umsetzung Covid-Verordnung Kultur / Soforthilfe und Ausfallentschädigungen für Kulturschaffende und Kulturunternehmen

 

Der Bund hat dem Kanton die Abwicklung folgender Massnahmen übertragen: Ab sofort können nicht-gewinnorientierte Kulturunternehmen zum Erhalt ihrer Liquidität zinslose, rückzuzahlende Darlehen beim Kanton beantragen. Selbständige Kulturschaffende und Kulturunternehmungen können Ausfallentschädigungen beantragen, welche die Kosten, die aufgrund der COVID-Massnahmen entstanden sind, abfedern.

 

www.erz.be.ch

 
14.04.2020
Soforthilfe für Kulturschaffende durch Suisseculture Sociale

Im Bereich der Soforthilfe für die Kulturschaffenden hat der Bundesrat Suisseculture Sociale als zuständige Stelle bestimmt. Diese Soforthilfe ist nur für Personen vorgesehen, die hauptberuflich im Kultursektor arbeiten und ihren Wohnsitz in der Schweiz haben.

 

Im Bereich der Soforthilfe für Kulturunternehmen wie auch bei der Kompensation für ausgefallene Veranstaltungen hat der Bundesrat die Kantone als zuständige Stellen bezeichnet. Wenn Sie Fragen und/oder konkrete Anliegen haben, müssen Sie sich an die zuständigen Stellen in Ihrem Wohnkanton wenden.

 

Das Gesuchsportal zum Einreichen von Gesuchen um Soforthilfe finden sie unter:

Für allgemeine Informationen zu den Massnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus im Kultursektor unter https://www.bak.admin.ch/bak/de/home/themen/coronavirus.html

 
03.04.2020
Design@home

 

Obwohl die BESTFORM diesen Frühling aufgrund der aktuellen Situation nicht stattfinden kann, möchten wir euch in den kommenden Wochen dennoch Einblick ins lokale Designschaffen geben. Auf unserer Website und unserem Instagram-Account bringen wir euch Berner Design näher!

 

Instagram

 
24.03.2020
Massnahmen zur Soforthilfe

 

Werde selbst aktiv: Befasse Dich mit den zusammengestellten einfachen Massnahmen zur Soforthilfe, damit Du die Liquidität und Handlungsfähigkeit Deines Unternehmens solange wie möglich aufrecht erhalten kannst.

 

Mehr Infos ‡ www.creativehub.ch

 
14.03.2020
Absage Vernissage BESTFORM

 

Wegen des Coronavirus kann die Vernissage der BESTFORM am 26. März leider nicht stattfinden. Da die Gesundheit der Bevölkerung für die Berner Design Stiftung oberste Priorität hat, verzichtet die Stiftung 2020 auf die Durchführung des Anlasses, an dem immer über 100 Personen teilnehmen. Über die definitive Durchführung des Rahmenprogramms vom 2. April wird zeitnah informiert.

 

Trotz dieser Massnahmen kann die BESTFORM ab dem 27. März wie gewohnt besucht werden. Bis am 3. Mai 2020 zeigt die Stiftung im Kornhausforum innovative und spannende Designprojekte. Sechs geförderte Designer*innen bzw. Labels stellen im Rahmen der Ausstellung BESTFORM ihre Arbeiten zum Teil erstmals der Öffentlichkeit vor. Dabei steht dieses Jahr nicht nur das Endresultat im Vordergrund: In der Schau erhalten Besucher*innen auch einen Einblick in den Entstehungsprozess der Projekte. Neben dem Fördern ist auch das Sammeln eine wichtige Tätigkeit der Berner Design Stiftung. Aus welchen Gründen aussergewöhnliche Stücke einst gesammelt wurden und welchem Konzept die Stiftung heute folgt, zeigt der zweite Schwerpunkt der Ausstellung: Ein regelrechtes Wunderkabinett wartet darauf, erkundet zu werden!

 
13.03.2020
Auslandstipendien 2021

Das Amt für Kultur des Kantons Bern schreibt die Auslandstipendien für die Aufenthalte 2021 neu spartenübergreifend aus. Die Ausschreibung richtet sich an professionelle Berner Kulturschaffende jeden Alters mit überzeugendem Leistungsausweis aus den Sparten Design, Kunst, Fotografie, Architektur, Literatur, Musik, Theater und Tanz. Die Stipendien enthalten Wohn- und Arbeitsräume sowie einen Beitrag an die Lebenshaltungs- und Reisekosten.

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Die Bewerbungen werden von einer Jury aus Delegierten der kantonalen und interkantonalen Kulturkommissionen sowie dem Fachausschuss der Berner Design Stiftung evaluiert. Die detaillierte Ausschreibung gibt Auskunft über die Bewerbungskriterien und Zulassungsbedingungen.

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ƒBewerbungsfrist ist der 13. März 2020.

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Bewerbung New York

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Bewerbung Paris

 
A r c h i v
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23.02.21

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