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Sandra, du bist Modedesignerin während du Jörg, Grafikdesigner bist. Wie ist die gemeinsame Idee zu «A Post-Globalized Style Book, Vol.1» entstanden?

Wir kennen uns schon seit langem und als wir 2017 die Idee hatten, ein Konzept für ein gemeinsames Projekt zu entwickeln, hat sich beim Gespräch gezeigt, dass wir eine subjektive Beobachtung in Bezug auf Erscheinungsbilder teilen: Seit etwa 25 Jahren lassen sich Fotografien aufgrund der abgelichteten Artefakte – Kleider, Autos, Architektur, Möbel – zeitlich nicht mehr eindeutig einer Stilperiode zuordnen. Wir hatten den Eindruck, dass in der breiten Öffentlichkeit sichtbare, modische Paradigmenwechsel, wie sie beispielsweise in den 20er- bis Mitte 90er-Jahren stattgefunden haben, nicht mehr in diesem Ausmass beobachtet werden konnten. Ein Zusammenhang dieses Phänomens mit der durch Internet und Social Media erzeugten, globalen Gleichzeitigkeit lässt vermuten, dass Instagram & Co. nicht unbedingt zu mehr stilistischer Vielfalt, sondern zu einem weltumspannend immer schneller rezyklierten Einheitsbrei führen.

 

Vor diesem Hintergrund entwickelten wir das Konzept zu «A Post-Globalized Style Book». Mit einem spielerischen Gedankenexperiment wollen wir die Allgegenwart der Hyperglobalisierung austricksen, dabei Kleidung und vestimentäre Ausdrucksformen noch einmal «neu» erfinden um Bekleidung als Teil der Konstruktion und Übersetzung von «Persönlichkeit» zu sehen.

 

Sandra: Ich habe Modedesign studiert, weil mich die Arbeit mit und Ausdrucksmöglichkeit durch Textilien als zweite Haut am Körper interessiert und nicht, weil mich das Modebusiness und die x-fache Vorausproduktion des gleichen Entwurfs fasziniert. Ich wollte mir die Unbeschwertheit erlauben, dem lustvollen und künstlerischen Prozess in der Gestaltung eines Kleidungsstückes wieder mehr Beachtung zu schenken, so wie ich es während des Studiums immer getan hatte. Meine Positionen im Gedankenaustausch waren ausserdem Fragen, die sich mir als Designerin schon länger stellen: Welche Bedeutung hat meine Arbeit mit Textilien in der jetzigen Zeit des Überflusses und Overkill? Wäre es möglich, nur ein paar Outfits zu besitzen, welche als eine Art individuelle, metaphorische Uniform funktionieren? Wie kann ich das Konzept des künstlerischen Designprozesses umdenken und Kleider nur noch «made on demand» anbieten? Wie können wir uns ein Kleidungsstück als Ausdrucksmittel, als Zweite Haut aneignen und zurückerobern?

 

Jörg: Ich bin persönlich kein ausgesprochener Mode-Enthusiast, meine Einstellung zu Kleidern eher utilitaristisch. Als ich vor ein paar Jahren wieder einmal vergeblich weit geschnittene Hosen suchte und feststellen musste, dass das real existierende «Modediktat» für Männer auch in dieser Saison ausschliesslich enge Wadenkneiffer-Hosen vorgesehen hatte (diese dafür unter tausend verschiedenen «Labels», wir sind ja schliesslich nicht in der DDR), begann ich mich dafür zu interessieren, wie Modetrends überhaupt entstehen: Durch welche soziologischen, technologischen und ökonomischen Faktoren werden solche Paradigmenwechsel – wie oben erwähnt und soweit wir sie im Teleskopeffekt des Rückspiegels überhaupt klar identifizieren können – entscheidend beeinflusst? Was kennzeichnet die Phasen der Konsolidierung und Stagnation dazwischen? Warum wirkt ausgerechnet im Zeitalter des total vernetzten Hyperindividualismus das internationale Strassenbild so monoton?

 

Eurem Buch liegt ein Gedankenexperiment zu Grunde: Ihr habt 12 Proband*innen gebeten, sich in ihre Kindheit zurückzuversetzen und zu erläutern, wie sie sich damals das Erscheinungsbild ihres Erwachsenen-Ichs vorgestellt haben. Was habt ihr selbst für Erinnerungen diesbezüglich?

Sandra: Ich hatte sicher Ideen davon wie ich mich in Zukunft darstellen möchte oder eben auch nicht – nur waren die feinen Erinnerungen an die Kindheit etwas verschwommen. Mit der Kopf-Zeitreise auf die man sich beim Ausfüllen des Fragebogens begibt konnte ich aber Einiges formulieren. Beispielsweise, dass ich ab etwa 10 Jahren Britin sein wollte und mich von allem was von dort kam oder was ich in meiner Fantasie dem «britischen Stil» zuordnen konnte, sehr angezogen fühlte. Die Mutter einer Schulfreundin war Britin, hatte einen rechtsgesteuerten Mini und strich uns zum Zvieri Marmite-Brote. Eine ältere Freundin besass einen Ping-Pong-Schläger auf den sie mit Filzstift «Sex Pistols» geschrieben hatte. Ich hörte damals zwar vor allem «Bay City Rollers» und noch nicht Punkmusik, aber ich war beeindruckt. Ich zählte überall laut one, two, three, four, five… vor mich hin und als ich mit 16 Jahren das erste Mal aus London zurückkam weinte ich nonstop. Durch diese — mir nicht ganz erklärliche — Anziehungskraft hatte sich wohl schon ein Wunscherscheinungsbild geformt.

 

Jörg: Ich wollte immer Mr. Spock (aus Star Trek) sein: Eine Mischung aus Wissenschaftler und Raumschiffheld. Eine archetypische Figur, die keine Furcht kannte und wegen ihrer emotionslosen Rationalität und trotz ihrer «Andersartigkeit» stets als souverän galt. Ein naheliegendes Vorbild für einen ängstlichen, eher schwächlichen Jungen. Was sich daraus im Zusammenhang mit den anderen Facetten unseres Fragebogens ergeben hätte, kann ich nicht sagen, wir haben früh entschieden, nicht für uns selber zu entwerfen.

 

Ein Fragenkatalog von 70 Fragen bildete die Basis des Experiments. Was geschah danach mit den Ergebnissen?

Auf der Grundlage der Antworten fand ein Gespräch mit den Proband*innen statt. Es war nicht so, dass wir den Fragebogen systematisch nach wissenschaftlichen und psychologischen Kriterien hätten auswerten können. Unser Ansatz war künstlerisch, d.h. nach dem Gespräch musste bei uns ein Bild entstanden sein, eine Vorstellung der Person in «ihren» Kleidern. Die Informationen aus Fragebogen und Gesprächen dienten – unter Bezugnahme auf Zitate, Archetypen, kulturelle Hintergründe etc. – als Grundlage für das Zusammenstellen von Moodboards und das Skizzieren der Outfits. Im fertigen Buchprototypen finden sich begleitend zu den Portraits zwar noch einige Zitate aus den Fragebogen, aber im Grunde wollten wir die Bilder für sich selber sprechen lassen.

 

Volume 1 ist fertigt. Wie geht es nun weiter?

Ganz unmittelbar suchen wir zunächst finanzielle und verlegerische Unterstützung für eine möglichst breite Publikation von «A Post-Globalized Style Book». Der Titelzusatz «Vol.1» soll indes nicht suggerieren, dass wir schon bald das «Vol.2» realisieren. Er ist vielmehr unser Eingeständnis, dass wir mitnichten ein abschliessendes Buch zu so einem uferlosen Thema geliefert haben. Dasselbe Buch könnte aus ganz anderen konzeptionellen Blickwinkeln (z.B. mit einem textil-technologischen anstatt künstlerischen Ansatz) realisiert werden. Konkret haben wir das Experiment bereits für die Lehre adaptiert. In einem Seminar zum Thema «Zweite Haut» haben Studierende der Hochschule der Künste Bern HKB und der Universität der Künste Berlin den Fragebogen ausgefüllt und im Rahmen einer Toolbox des Y Institutes der HKB haben sich BA-Studierende aus verschiedenen Studienbereichen der Frage nach der Bekleidung der Zukunft gestellt und die Ideen in Bild und Text formuliert. Daraus ist ein «Post-Globalized Style Booklet» entstanden.

 

Die Bilder und Kleider des von der Berner Design Stiftung geförderten Projekts sind zurzeit und bis am 28. Januar im Affspace in Bern zu sehen.

 

ƒ Der Affspace bleibt vom 22. Dezember 2020 bis zum 22. Januar 2021 geschlossen.
Die Öffnungszeiten für die letzte Ausstellungswoche und Informationen zur geplanten Finissage am 28. Januar 2021 werden zum entsprechenden Zeitpunkt kommuniziert. Auf Wunsch biete der Affspace private Führungen für max. 5 Personen durch die Ausstellung an.

 

Kontakt:

Sandra Lemp studio@sandralemp.ch

Jörg Kühni info@truc.ch

Affspace info@affspace.ch

¤ Münstergasse 4, Bern

> Sandra Lemp

> Jörg Kühni 

 

 

Offres de soutien

Es-tu une créatrice ou un créateur du canton de Berne ? Alors postule maintenant pour les offres de soutien de la Fondation bernoise de design !

20.01.2021
(Deutsch) Kornhausforum: OPEN CALL

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Für die Ausstellung „shared spaces in change“ (11.11.21 – 23.1.22) führt das Kornhausforum und das Architekturforum Bern einen OPEN CALL zur Ausstellungsbeteiligung durch. Eingeladen und angesprochen sind Beteiligte und Akteure, die sich mit neuen Öffentlichkeiten und öffentlichen Räumen aus den Bereichen Architektur, Design, Kunst und angrenzenden Feldern befassen.

 

ƒ Der Beitrag muss bis Montag, 15. März 2021 per email oder per Post eingereicht werden.

 

Infos > www.kornhausforum.ch

 
12.01.2021
Call for entries 2021 par Prix Design Suisse

Le concours pour le Prix Design Suisse 21 est lancé.

 

Participer, s‘inscrire et convaincre les experts chevronnés. Les candidats et les lauréats bénéficieront du programme percutant de sensibilisation et de mise en réseau.

 

Catégories thématiques

– Design Leadership Prize : Enablement and Inclusion in an Ageing Society

– NEW : Going Circular Economy

– Textiles

– Young Professionals

– Furniture

– Product – Consumer & Investment Goods

– Space

– Textiles

 

ƒInscription jusqu‘au 22 mars 2021

designpreis.ch

 
06.01.2021
(Deutsch) Covid-19-Hilfen im Kulturbereich

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Die Abteilung Kulturförderung bietet Zoom-Termine für Informationen und Grundsatzfragen zu den Covid-19-Hilfen im Kulturbereich:

 

ƒ Dienstag, 12. Januar, 12.30-13.30 Uhr, (deutsch/zweisprachig)

 

ƒ Dienstag, 19. Januar, 12.30-13.30 Uhr

(francophone)

 

> Infos 

 
22.12.2020
(Deutsch) COVID-19: Informationen zur Unterstützung

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Der Verein der Museen im Kanton Bern gibt auf seiner Website einen umfassenden und aktuellen Überblick über die Unterstützung für Kulturschaffende und Kulturinstitutionen im Kanton Bern.

 

> Massnahmen für Kulturschaffende

 
18.12.2020
Masterpiece Talent

formforum décerne cette année pour la troisième fois le label de qualité Masterpiece et pour la première fois le Masterpiece Talent aux jeunes designers et artisanes et artisans né·es en 1988 ou avant, pour des produits et des œuvres remarquables dans toutes les catégories de formforum. Les œuvres et les produits seront récompensés par un jury externe et présentés, pendant deux semaines, à un large public dans un endroit privilégié de la vieille ville de Berne.

 

> formforum.ch

 
17.12.2020
(Deutsch) Design Festival Bern 2021: Attraktive Ausschreibungen

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Das Design Festival Bern findet vom 7. – 9. Mai 2021 zum vierten Mal statt. Die vielseitige Ausstellung mit Produkt-, Grafik- und Digitaldesign findet wiederum im Kornhausforum statt. Die Schule für Gestaltung Bern wird zum Ort für spannende Talks und anregende Diskussionen. Bezüglich der Ausstellung gibt es aufregende Neuigkeiten: Das Design Festival Bern 2021 darf Finnland als Gastland willkommen heissen! Wir freuen uns auf deren spannende und innovative Projekte, welche die Schweizer Ausstellung begleiten und in die finnische Designwelt eintauchen lassen.

 

ƒEingabetermin: 10. Januar 2021

 

>Ausschreibungen auf https://designfestival.ch

 
01.12.2020
(Deutsch) Ausstellung

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Mit ihrem Buchprojekt «A Post-Globalized Style Book, Vol.1» gehen die Modedesignerin SANDRA LEMP und der Grafiker JÖRG KÜHNI der Frage nach, welche Bedeutung Kleidung für die Menschen im Zeitalter von Instagram und Co. hat.  Dafür liessen sich zwölf Personen auf ein Gedankenexperiment ein: Wie stellten sie sich in ihrer Kindheit ihr Aussehen und ihre Bekleidung als Erwachsene vor? Und welche Erwartungen hatten sie an die Zukunft? Anhand der Antworten entstanden skizzenhafte, massgeschneiderte Outfits, die an den Proband*innen fotografiert wurden. 2017 wurde das Projekt von der Berner Design Stiftung mit einem Förderbeitrag unterstützt. In Kooperation mit AFFSPACE wird «A Post-Globalized Style Book, Vol.1» nun in einer Ausstellung präsentiert. 

º

ƒ Stille Vernissage: 3. Dezember, 18 Uhr

Ausstellung: bis 28. Januar 2021

¢ Öffnungszeiten: Do 18–20 Uhr /
Sa 10–12 Uhr

¤ Affspace, Münstergasse 4, Bern

þ Die Anzahl Personen im Ausstellungsraum ist beschränkt und es besteht Maskenpflicht.

affspace.ch

 
01.12.2020
Mesures COVID-19 du Conseil-exécutif du Canton de Berne dans le secteur de la culture

Lors de sa réunion d’aujourd’hui, le Conseil-exécutif a décidé de participer aux mesures de soutien financier aux entreprises culturelles conformément à la loi fédérale COVID-19 et a créé la base juridique nécessaire à cet effet.

En voici les points importants:

 

·         Les entreprises culturelles peuvent faire valoir des indemnités pour pertes financières pour la période d’indemnisation allant du 26 septembre 2020 au 31 décembre 2021. Le principe de subsidiarité continue de s’appliquer : les montants des dommages non couverts, qui restent après déduction des autres indemnités allouées, seront indemnisés à hauteur de 80 pour cent.

·         En vertu de la loi fédérale, les indemnités pour pertes financières ne peuvent plus qu’être versées aux entreprises culturelles. Suisseculture Sociale est la seule institution chargée de fournir des prestations d’aide aux acteurs et actrices culturels.

·         Outre les indemnités pour pertes financières, il sera désormais possible de financer des projets de transformation. Ces projets doivent permettre aux entreprises culturelles de reconquérir leur public et d’adapter leur activité aux changements imposés par la pandémie.

·         Les demandes peuvent être adressées dès le soir du 1er décembre sur la plateforme en ligne dédiée de la Section Encouragement des activités culturelles du canton de Berne.

·         Un montant d’environ 24 millions de francs sera mis à disposition pour financer les indemnités pour pertes financières et les projets de transformation, le canton et la Confédération contribuant chacun pour moitié. Jusqu’à la fin décembre 2021, les entreprises culturelles pourront toucher chacune des indemnités pour pertes financières allant au maximum jusqu’à 500 000 francs, conformément aux mesures pour les cas de rigueur.

·         Dans le cas des projets de transformation, 60 pour cent des coûts effectifs pourront être couverts, le montant maximal par projet s’élevant à 300 000 francs.

 

Vous pouvez consulter les dernières informations du canton de Berne sur les mesures de soutien dans le secteur de la culture sur la page d’accueil de l’Office de la culture à partir du premier décembre, sous « Encouragements des activités culturelles ».

 
09.10.2020
Ausstellung 15. Kiwanis Förderpreis 2019/2020 für junge Gestalterinnen und Gestalter
Schule für Gestaltung Bern und Biel, Standort Bern
15.10. bis 13.11.2020
Öffnungszeiten Mo – Fr 9 – 21, Sa 9 – 13
Schule für Gestaltung Bern und Biel,
Schänzlihalde 31, 3013 Bern
Eintritt frei

 

 
23.09.2020
Design: Accelerating Transformation

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Hybrid Conference – 15.10.2020
Swiss Design Association

 

Design accelerates transformation. On 15 October 2020, design experts and practitioners from Switzerland and abroad will discuss how design can support governments in designing efficient and human-centered public policies, how the value of design can be increased and articulated at the strategic level, and how the impact of design can be measured. Learn more about the crucial role design can play in times like these, when change is happening all around us. Join us via livestream for the whole afternoon or choose one specific session.

 

The “Design: Accelerating Transformation” summit will broaden the understanding of the opportunities design offers society in the face of rapid change, deepen the knowledge of the value created by designers and will engage key stakeholders in the conversation about the value of having designers as full parts of their boards. The hybrid event will be broadcasted live from the auditorium of the School of Design Bern, Switzerland. The event is held in english.

 

The Swiss Design Association SDA acts as a competence center for design in Switzerland. The SDA promotes the development of networks within the design community and regular exchanges with key stakeholders from business, politics and culture at a national and an international level. It aims to foster a dialogue about the ways esign supports change at all levels of society.

 

Further information and registration

For further information and registration please visit: www.swiss-design-association.ch
Or register for the event right here .
Link for registration: https://forms.gle/Egth1XyaRnfVwgwp8

 
02.09.2020
Design Research Methods Festival

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The annual Design Research Methods Festival of the HKB / MA DESIGN is dedicated to theories and methods relevant to design and to design research. Over the course of six half-day workshops, invited experts introduce our students and a limited number of outside listeners to why and how they do what they do.

 

ƒ2. – 4. November 2020

¤Hochschule der Künste Bern HKB, Fellerstrasse 11, 3027 Bern

Program and further information

 
25.08.2020
Creative Business Coaching – Call for Submissions 2020

Vous êtes créatif et vous avez un modèle d’entreprise ou une idée commerciale en tête qui vaudrait la peine d’être développée : une idée innovatrice, pertinente, audacieuse et durable ? Un projet qui peut se commercialiser et s’exporter ? Alors soumettez-le au Creative Hub ! Les projets les plus convaincants seront soutenus par un coaching d’une année, le Creative Business Coaching, et par une mise en réseau afin de les commercialiser au mieux et de solidifier votre business. D’autre part, Creative Hub promeut votre projet au niveau international en vous donnant la possibilité de participer au Creative Business Cup. De plus, Creative Hub offre à la fin du coaching la somme de 10’000 CHF comme prix d’encouragement à la meilleure start-up.

 

Deadline: 11.10.2020
Pitch-Day: 30.10.2020

www.creativhub.ch

 
30.06.2020
(Deutsch) Ausschreibung Werkbeiträge Comic: Pro Helvetia verstärkt ihre Comic-Förderung

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Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia lanciert eine Ausschreibung für Comic-Werkbeiträge und vereinheitlicht ihre bereits bestehenden Förderinstrumente für das Comicschaffen. Die Werkbeiträge Comic sollen dazu beitragen, Comic als eigenständige Kunstdisziplin zu stärken und bestehende Förderlücken zu schliessen. Sie werden als Pilot in den Jahren 2020/21 ausgeschrieben. 

 

Das Comicschaffen setzt sich inhaltlich und formal mit den aktuellen Tendenzen in Kunst, Kultur und Gesellschaft auseinander und nutzt dabei zunehmend auch neue Technologien. Die ausgeprägte Interdisziplinarität ist mit ein Grund, weshalb das Genre bei Förderinstitutionen oft in unterschiedlichen Sparten angesiedelt ist (etwa Literatur, Design oder Visuelle Künste) und mancherorts gar keine Förderung erhält.

 

Der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia will, diese bestehende Förderlücke schliessen. Deshalb wird sie die bereits bestehenden Förderinstrumente innerhalb der Stiftung vereinheitlichen. Im Rahmen eines Pilots wird Pro Helvetia zudem in den Jahren 2020 und 2021 die Ausarbeitung von besonders vielversprechenden Projekten mit Werkbeiträgen von jeweils 20’000 Franken unterstützen. Diese werden von einer Jury ausgewählt. Für die neuen Werkbeiträge bewerben können sich Schweizer Kunstschaffende, welche bereits ein Comicwerk veröffentlicht haben.

 

ƒEingabetermin: 1. September 2020

Pro Helvetia Ausschreibung

 
10.06.2020
Call for participation: Swiss Design at the Vienna Design Week 2020

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Switzerland is the guest country at the 2020 edition of the VIENNA DESIGN WEEK. Taking place from 25 September to 4 October, it is Austria’s largest curated design festival, that welcomes over 40’000 visitors to around 200 events per year.

 

Pro Helvetia – in collaboration with Design Prize Switzerland – is launching a call for participation for young professional designers to present their design-driven and innovative product or services to the visitors of the Vienna Design Week. Up to 10 selected Swiss studios will exhibit their work in an exclusive exhibition in the heart of the festival. Additionally, they will benefit from a targeted matchmaking programme and network with potential business partners.

 

During ten days in autumn, VIENNA DESIGN WEEK proves that Vienna is a “City Full of Design”. Overlooked corners of the city turn into stages for design, both critical and playful approaches, entry-level communication and professional discourse explore new perspectives on the objects around us and design as well as manufacturing processes are revealed often in experimental ways specific to their location.

 

ƒ Deadline: 26 June 2020.

‡ Information: designswitzerland.ch

 
28.04.2020
Mise en œuvre de l’ordonnance COVID dans le secteur de la culture / aides d’urgence et indemnités pour pertes financières à l’intention des acteurs et actrices culturels et des entreprises culturelles

 

La Confédération a délégué au canton la mise en œuvre des mesures suivantes : dès maintenant, les entreprises culturelles à but non lucratif peuvent demander au canton des prêts remboursables sans intérêts pour assurer leur liquidité. Les entreprises culturelles et les acteurs et actrices culturels indépendants peuvent, pour leur part, demander des indemnités pour pertes financières afin d’atténuer les répercussions des mesures prises pour ralentir la propagation du COVID.

 

www.erz.be.ch

 
14.04.2020
Aide immédiate des créateurs culturels par Suisseculture Sociale

Le Conseil fédéral a chargé Suisseculture Sociale de prendre la responsabilité de l’aide immédiate des créateurs culturels. L’aide d’urgence est uniquement destinée aux personnes qui travaillent à plein temps dans le secteur culturel et qui résident en Suisse. 

 

Le Conseil fédéral a désigné les cantons comme autorités compétentes pour ce qui est de l’aide d’urgence pour les entreprises culturelles et l’indemnité pour l’annulation de manifestations. Veuillez vous adresser aux autorités compétentes de votre canton de domicile si vous avez des questions ou des demandes concrètes.

 

Vous trouvez la site pour soumettre les demandes de l’aide d’urgence sous:

 

Pour des informations générales sur des mesures visant à atténuer l’impact économique du coronavirus dans le secteur culturel, voir sur  https://www.bak.admin.ch/bak/fr/home/themes/coronavirus.html

 
03.04.2020
(Deutsch) Design@home

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Obwohl die BESTFORM diesen Frühling aufgrund der aktuellen Situation nicht stattfinden kann, möchten wir euch in den kommenden Wochen dennoch Einblick ins lokale Designschaffen geben. Auf unserer Website und unserem Instagram-Account bringen wir euch Berner Design näher!

 

Instagram

 
24.03.2020
Mesures d’aide d’urgence

 

Devenez vous-même actif: Afin de garantir une solvabilité et de garder votre entreprise active le plus longtemps possible, vous pouvez consulter les mesures d’aide d’urgence.

 

En savoir plus ‡ www.creativehub.ch

 
14.03.2020
Annulation Vernissage BESTFORM

 

En raison de l’épidémie de Coronavirus, nous sommes au regret de vous informer que le vernissage de la BESTFORM du 26 mars est annulé. La santé de la population étant la priorité absolue pour la Fondation bernoise de design, elle renonce en 2020 à maintenir cet événement qui habituellement rassemble plus de 100 personnes. Nous vous informerons de la mise en œuvre définitive du programme-cadre du 2 avril dans les meilleurs délais.

 

Malgré ces mesures, la BESTFORM sera ouverte au public à partir du 27 mars aux horaires habituels au Kornhausforum. La Fondation y montrera jusqu’au 3 mai 2020 des projets de design innovants et passionnants. Ainsi dans le cadre de l’exposition annuelle BESTFORM six créatrices et créateurs, ou labels, présentent leurs travaux au public, certains pour la première fois. Cette année nous ne mettons pas l’accent uniquement sur le résultat final, mais l’exposition permet aux visiteuses et visiteurs d’avoir également un aperçu du processus de conception des différents projets. Outre les activités de soutien, la collection constitue une activité importante de la Fondation bernoise de design. Le deuxième axe de l’exposition vise à éclairer les raisons qui motivèrent autrefois la collecte de certaines pièces exceptionnelles, puis à illustrer le concept de collection que la Fondation suit de nos jours : un véritable cabinet des merveilles attend d’être exploré !

 
13.03.2020
Bourses de séjour à l’étranger 2021

Pour 2021, l’Office de la culture du canton de Berne met au concours de manière interdisciplinaire les bourses pour des séjours à l’étranger. Celles-ci s’adressent aux artistes professionnels bernois de tout âge qui font montre d’un parcours convaincant dans un ou plusieurs des domaines suivants : design, arts plastiques, photographie, architecture, littérature, musique, théâtre et danse. Les boursiers et boursières bénéficieront d’un logement et d’un espace de travail ainsi que d’une subvention aux frais de déplacement et d’entretien.

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Les candidatures seront évaluées par un jury composé de délégués et déléguées des commissions culturelles cantonales et intercantonales et du comité d’expertise de la Fondation bernoise de design. Vous trouverez les critères et les conditions d’admission dans l’annonce détaillée.

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ƒLe délai de dépôt des candidatures est fixé au 13 mars 2020.

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Candidature New York

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Candidature Paris

 
A r c h i v
Prochaine soumission: février 2021  
Prochaine soumission: février 2021  
Prochaine soumission: février 2021  
Prochaine soumission: février 2021  
Prochaine soumission: février 2021  
Prochaine soumission: février 2021  

  Soutien 
Designer  
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  Designer 
Soutien relatif à des projets et des personnes physiques
Inscription jusqu'à
09.02.21

20

Soumission en ligne du dossier jusqu'à
23.02.21

34

Collection  
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  Collection 
Cercle d'amis
Dans le canton de Berne, les arts appliqués ont une longue et importante tradition. Qu’il s’agisse d’art graphique de Berne ou de sculpture sur bois de Brienz, les deux jouissent de nos jours d’une réputation mondiale.
Trachtenschmuck
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Frau auf Pferd
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Anhänger an Stahlseiten
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Portrait de la fondation  
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